Leonie Rebentisch

wurde 1992 in Frankfurt am Main geboren und wuchs in Hanau auf. Von 2014 bis 2017 studierte sie Theater-, Film- und Medienwissenschaften in Frankfurt und Wien. Während ihres Studiums führte sie ihr Weg zunächst für mehrere Hospitanzen ans Schauspiel Frankfurt. Es folgten Regieassistenzen am Deutschen Theater in Göttingen und am Berliner Ensemble. Hier assistierte sie Regisseuren wie Michael Thalheimer, Barrie Kosky und Robert Borgmann. „Gebrüllt vor Lachen“, ihre erste eigene Regiearbeit, zeigte sie 2019 am Deutschen Theater Göttingen. Am Berliner Ensemble realisierte sie mehrere szenische Lesungen mit Texten beispielsweise von Robert Seethaler oder Caren Jeß. 2021 inszenierte sie im Hoftheater des Berliner Ensembles anlässlich des 200. Geburtstags von Hermann von Helmholtz „Ein Leben für die Wissenschaft“ von Konstantin Küspert. Eine zweite Regiearbeit an diesem Haus wird nächste Spielzeit folgen.

Zunächst feiert Leonie in dieser Saison in ihrer Heimatstadt Hanau ihr Regiedebüt.